Folk New Wave Melodramatischer Pop
Pop | TransRadio
Eine Welt, am Abgrund zwischen Melancholie und sengender Sonne. Leise begleitet eine Gitarre den Trauergesang zur Henkersmahlzeit. Es bleiben die Geschichten der Heimatlosen, der Suchenden und Rastlosen. Der Halt am letzten Fetzen der verdorbenen Seele. "...Einzig The Seven Lost Cities Of Gold sorgten für eine Überraschung. Ohne Schlagzeug, dafür mit Harmonica, Trompete, Posaune und Waschbrett neben Gitarre, Keyboards und Gesang, zelebrierten sie in aller Stille, aber mit Eindringlichkeit ihre „melodramatic popular Westernmusic“, melancholische Trauergesänge, aber dann auch nicht zu dramatisch, gar pathetisch und – für den Zuhörer – deprimierend umgesetzt. Da sind Brüche drin und das macht das Ganze interessant und spannend...“ (Detlef Kinsler)
Alternativer Indiepoppunk
Elektronik & Experimental | TransRadio
Grandios schief getaktete Balladenbastarde und Melodiekonglomerate oszillieren zwischen getürkter Wiener Klassik, Jazz-Poetik mit Rumpelstilz-Sound, bajuwarischer Pseudo-Folkore, mexikanischer Nacho-Würze, hingerotzter Minimal-Experimentalmusik oder augenzwinkernder Heulsusigkeit deutscher Liedermacherei...
Schoyfler lädt ein zu einem Ballhaus-Konzert musikalischer Abwegigkeit für Herz und Hirn, das unser aller Verhältnisse zum Tanzen bringt. Welcome to the Dollhouse!
(Kathrin Schwedler)
Singer Songwriter
Singer/Songwriter | TransRadio
Beide gemeinsam auf der Bühne bedeutet gezupfter Sologitarre und melancholischem Singersongwriting vom Feinsten: Hier treffen Fingerstyle und Gitarrentapping auf zweistimmig gesungene Liebeslieder. Seit Anfang diesen Jahres stehen die beiden Solokünstler/innen aus Marburg gemeinsam auf der Bühne. Zurzeit tourt das Duo durch deutsche Städte und macht jetzt halt in Frankfurt.
Betty Schön bei MySpace: www.myspace.com/bettyschoen
Daniel Kersting bei MySpace: www.myspace.com/danielkersting
Elektro Akoustic Alternative
Elektronik & Experimental | TransRadio
Hypnotische Grooves, analog gespielte Loops – irgendwie machen KONG eine Art Filmmusik sensibler Poeten. Deutsche Texte mit rauer Stimme vorgetragen – mal gesungen und irgendwie rezitiert. Viele Stücke Leben in Achtelnoten, die Füße wollen tanzen, melancholisch formt sich Bewegung. Ein Synthi intoniert gebrochene und verzerrte Melodien vergangener Italoträume. Ich folge dem Spiel der Musiker, die sich geben als wüssten sie noch nicht so recht wohin die Reise gehen soll. „Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, es würde dabei gewinnen.“ Gerade der vordergründige Minimalismus wunderbaren Songperlen ist es, der mich gefangen nimmt. Es pulst und klopft, es rhythmet und tropft. KONG lädt ein zur musikalischen Klangreise in eine Fantasiewelt, die jeder Konzertbesucher ganz individuell für sich selbst erfährt und doch tanzen alle gemeinsam zum wunderbar elektro-analogen KONGsound.
Skifflefunk meets Trinkhallengospel
Kleinkunst & Comedy | 09.03.10 | 16:46
Das ist Iso: Ukulele spielender Lümmeldäne, Erfinder der Boske Friske Fiske und des aufblasbaren Fischstäbchens, Weltmeister im Sushi-mit-dem-Strohhalm-essen und bekennender Gummistiefelträger.
Geboren in Ristinge (Langeland, Dänemark) zog er aus, um den Dänen in der Weltgeschichte einen angemessenen Platz freizuschippen. Und das macht er. Mit kleinen Episoden aus seiner Heimat, bekannten Dänischen Volksweisen und leckeren kleinen Liedern über Heringsbrötchen oder Badematten. Da wird auch mal ordentlich auf den Fisch gehauen, feste abgerockt und mitgesungen – und vor allem eine Menge Bier getrunken. Und immer dran denken: Dänen lügen nicht.
Findest du auch bei MySpace: myspace.com/isoherquist